Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser. Ein Mangel an Wasser führt beim Menschen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen (Dehydratation, Exsikkose), da in diesem Fall die Funktionen des Körpers, die auf das Wasser angewiesen sind, eingeschränkt werden.
Zitat der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): Geschieht dies (die Wasserzufuhr ist gemeint) nicht ausreichend, kann es zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfen kommen, da bei einem Wasserverlust die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen eingeschränkt ist.
Der tägliche Mindestbedarf liegt bei knapp zwei Litern. Empfehlenswert ist ein Wasserkonsum von etwa drei Litern täglich. Bei einem durchschnittlichen Tageskonsum von 2 Litern werden in 80 Jahren über 50.000 Liter Wasser getrunken. Wenn wegen Kreislauferkrankungen kein anderer Rat vorliegt, begünstigt ein hoher Wasserkonsum die Arbeit der Niere und des Kreislaufs. Der Wasserbedarf kann bei erhöhter Temperatur erhöht sein.
WIRKUNG VON SAUERSTOFF ANGREICHERTEM WASSER
Der menschliche Organismus nimmt Sauerstoff nicht nur über die Lunge und Haut auf. Die Forschungen des Walther-Straub- Institutes für Pharmakologie und Toxikologie der Ludwig-Maximilian–Universität München haben gezeigt, dass der Organismus durch die Aufnahme von sauerstoffangereichertem Wasser zusätzlichen Sauerstoff erhält. Alle inneren Organe, insbesondere Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse, Niere, Gallenblase und Darm werden zusätzlich mit Sauerstoff versorgt.
Die Einnahme von Sauerstoffangereichertem Wasser (perorale Sauerstofftheraphie) bewirkt: